Und nun mal Butter bei de Fische. Der Strahl reicht um die 80m weit...
... nach vorn... aber auch nach hinten. Innerhalb 2 Sekunden war ich - nicht pitsche patsche - aber nass. Und meine 5D Mark II auch.
Aber sowas kann einen echten Reportagefotografen im Einsatz nicht ... brrrr ... erschüttern
Wir optimieren die Richtung
Da war das Wasser alle. Nein, nur Leerlauf.
Das macht wirklich Spaß
Das gute Canon Speedlite 580EXII illuminiert tapfer die feuchte Umgebung
Jörg hat auf das Schaumrohr umgestellt. Das Boot kann 10.000 Liter Schaum bunkern. Da wir natürlich Wasser nutzen, kommt nun Wasser mit Luft.
Und zurück auf das Wasserrohr
Rumms
Gut. Bevor die Elbe ganz leer ist, hören wir auf.
Nun noch die Vorführung der Schleuderscheibe. Das ist ein ganz besonderer Scheibenwischer, der oft auf Schiffen eingesetzt wird. Die runde Scheibe in der Mitte wird durch einen Motor sehr schnell gedreht. Wenn nun Wasser auf die Scheibe kommt, fliegen die Tropfen durch die Zentrifugalkraft nach außen weg und so hat man immer freie Sicht.
Also: Jörg holt einen Eimer des verbliebenen Elbwasser
und wirft das Wasser gegen die Schleuderscheibe
Und sofort ist die Sicht wieder frei. Cool?
Nun geht es zurück zur Station
Das Kraftwerk ist wieder gewachsen
Jörg trägt die Fahrt in das Logbuch ein. Die Boote der Berufsfeuerwehr Hamburg werden hauptsächlich bei schädlichen Soffen auf dem Wasser und bei Personen im Wasser eingesetzt sowie für technische Hilfeleistungen. Brände sind Gott sei Dank selten geworden.
Das Radar, Funkgerät und AIS
Fast daheim
Da, mein Gummiboot wartet schon auf die Rückreise durch den Reiherstieg und über die Norderelbe in meinen Hafen. Ich kauf mir jetzt auch ein Blaulicht. Also...
Jörg macht das Boot fest
So richtig feucht komm ich runter vom Löschboot. Aber so muss das ja auch sein.
Flaggenparade zum Abschluss. Den beiden Jörgs einen herzlichen Dank und allzeit gute Fahrt.